Terrassendächer für einen geschützten Platz am Haus.
Ein Terrassendach verlängert die Saison und macht den Außenbereich planbarer. Entscheidend sind nicht nur Breite und Tiefe, sondern auch Proportion, Entwässerung, Beschattung und die spätere Erweiterbarkeit.
Wählen Sie Modell, Profilfarbe und Ausbau. Das 3D-Modell zeigt Wandanschlussprofil, Dachsparren, VSG-Dacheindeckung, Statikdachrinne und Aluminiumstützen sowie auf Wunsch Glaswände, Zip-Screen oder ROMBA-Lamellen.
DF / SPATIAL MODELZiehen · Drehen · ZoomenLIVE 3D
Modellvariante
Profilfarbe
Ausbau
VSG-GLASSTATIKENTWÄSSERUNG
Fokus 01
Konstruktion im Detail
Wandanschlussprofil, Dachsparren, Statikdachrinne und Aluminiumstützen bilden ein dauerhaftes, witterungsbeständiges Tragwerk. Das Fallrohr ist direkt in der Stütze integriert.
Wandanschluss · Sparren · Rinne · Fallrohr
TD PLUS · 10 mm VSG · offen
Ziehen, drehen, Ebenen öffnen
Planung im Detail
Was bei Terrassendächern den Unterschied macht.
01
Die richtige Tiefe für Licht und Schutz
Mehr Tiefe bedeutet mehr Wetterschutz, verändert aber auch den Lichteinfall in den dahinterliegenden Räumen. Wir wägen Nutzung, Himmelsrichtung und Gebäudegeometrie gemeinsam ab und planen eine Dimension, die draußen großzügig wirkt, ohne innen unnötig zu verdunkeln.
02
Entwässerung, die man nicht bemerkt
Gefälle, Rinne und Fallrohr müssen zuverlässig funktionieren und sollten gestalterisch integriert sein. Wir klären die Wasserführung frühzeitig, damit sie weder Laufwege stört noch später improvisiert werden muss.
03
Von der Überdachung zum geschützten Raum
Senkrechtmarkise, Glasschiebeelemente, Seitenwand oder Heizstrahler können den Nutzungszeitraum erweitern. Sinnvoll ist ein modularer Plan: Leitungen, Befestigungspunkte und Anschlüsse werden vorbereitet, auch wenn der Ausbau erst später erfolgt.
04
Licht am Abend
Integrierte, dimmbare Beleuchtung macht aus der Terrasse nach Sonnenuntergang einen eigenen Wohnbereich. Wir setzen Lichtpunkte so, dass Tisch und Wege gut erkennbar sind, ohne den Garten flächig auszuleuchten.
05
Montage mit Respekt vor dem Bestand
Anschluss an Fassade, Abdichtung und Fundamentierung werden passend zum Gebäude geplant. Saubere Übergänge sind für die Haltbarkeit ebenso wichtig wie für die hochwertige Gesamtwirkung.
Leistungsumfang
Passend geplant. Sauber umgesetzt.
Jedes Projekt beginnt mit Aufmaß und Beratung vor Ort. Ausführung und Umfang richten sich nach Bestand, gewünschter Funktion und Gestaltung.
✓TD 100/130, PLUS, MAXI, ZipSTAR, GRANDE und PRIMA
✓8 oder 10 mm Verbundsicherheitsglas je nach System
✓Statikdachrinne mit integriertem Fallrohr in der Stütze
✓PANORAMA-Glas, Zip-Screen, WSE und ROMBA-Elemente
Echte Projekte
Ausgewählte Terrassendächer-Referenzen.
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Aus der Terrasse einen verlässlich nutzbaren Außenbereich machen
Ein Terrassendach schützt vor Regen und verlängert die Zeit, in der der Platz am Haus genutzt werden kann. Damit Konstruktion, Licht und Entwässerung zusammenpassen, muss die Planung auf Gebäude, Grundstück und gewünschte Nutzung reagieren.
Nutzung und Größe realistisch festlegen
Bevor Profile oder Dachmaterial ausgewählt werden, sollte klar sein, was unter der Überdachung Platz finden soll. Es macht einen Unterschied, ob ein kleiner Sitzbereich, ein großer Esstisch oder zusätzlich Grill und Loungemöbel geschützt werden sollen. Laufwege zu Garten, Tür und Nebengebäude dürfen nicht eingeengt werden. Wir markieren sinnvolle Außenkanten, prüfen die Wirkung vom Grundstück aus und achten darauf, dass das Dach weder zu knapp noch unverhältnismäßig groß geplant wird.
Form und Farbe mit dem Wohnhaus verbinden
Pfostenstellung, Dachneigung und Profilproportionen prägen den Gesamteindruck. Eine ruhige Konstruktion orientiert sich an Fensterachsen, Terrassentüren und vorhandenen Fassadenlinien. Aluminium bietet pflegeleichte Oberflächen und eine klare Gestaltung. Farben können sich zurücknehmen oder bewusst einen Kontrast setzen. Daniel Feldmann Bauelemente stimmt sichtbare Details wie Rinne, Fallrohr und Wandanschluss mit ab, damit das Terrassendach wie ein geplanter Bestandteil des Hauses wirkt und nicht wie ein späterer Fremdkörper.
Glas oder alternative Dacheindeckung?
Verbundsicherheitsglas erhält viel Tageslicht und wirkt hochwertig, bringt jedoch eigenes Gewicht und einen anderen Pflegebedarf mit. Mehrwandplatten können leichter sein und das Licht diffuser verteilen. Die Auswahl richtet sich nach Raumhelligkeit hinter der Terrasse, gewünschter Optik, Spannweiten und konstruktiven Vorgaben. Auch Geräusche bei Regen und die sichtbare Verschmutzung spielen eine Rolle. Wir stellen die Eigenschaften bezogen auf das konkrete Projekt gegenüber, statt eine Dacheindeckung pauschal als beste Lösung zu bezeichnen.
Untergrund, Lasten und Befestigung prüfen
Eine Überdachung muss Wind, Niederschlag und den für den Standort anzusetzenden Belastungen dauerhaft standhalten. Dafür werden Abmessungen, Pfostenpositionen, Fundamentierung und Wandanschluss technisch abgestimmt. Vorhandene Dämmfassaden, Rollladenkästen oder Leitungen können die Befestigung beeinflussen. Der Terrassenbelag allein ist nicht automatisch ein geeigneter Untergrund für tragende Pfosten. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme verhindert, dass statisch wichtige Entscheidungen erst während der Montage getroffen werden.
Regenwasser kontrolliert ableiten
Dachneigung, Rinne und Fallrohr bestimmen, wie Niederschlag vom Haus weggeführt wird. Dabei berücksichtigen wir Gelände, vorhandene Entwässerung und angrenzende Beete oder Wege. Wasser soll weder an der Fassade zurücklaufen noch unkontrolliert auf die Terrasse tropfen. Sauber geplante Anschlüsse erleichtern außerdem die spätere Reinigung. Wo örtliche Vorgaben oder eine besondere Grundstückssituation zu beachten sind, werden die notwendigen Punkte vor Ausführung geklärt.
Sonnenschutz und Beleuchtung früh einbeziehen
Unter transparenten Dachflächen kann sich der Bereich bei direkter Sonne deutlich erwärmen. Eine Auf- oder Unterdachmarkise sollte deshalb nicht erst nach der Montage des Daches bedacht werden. Abmessungen, Befestigung und Stromzuführung lassen sich in der Grundplanung besser integrieren. Gleiches gilt für LED-Beleuchtung, Steckdosen oder seitliche ZIP-Screens. Wer spätere Erweiterungen bereits konstruktiv vorbereitet, erhält eine aufgeräumte Lösung ohne sichtbare Nachinstallationen.
Vom Aufmaß bis zur Übergabe
Nach dem ersten Austausch folgt die Aufnahme von Fassadenmaßen, Höhen, Gelände und Zugängen. Das Angebot beschreibt Konstruktion, Dacheindeckung, Entwässerung, Zubehör und Montageumfang. Nach Freigabe werden Fertigung und Termin abgestimmt. Während der Montage schützen wir angrenzende Flächen und richten die Bauteile sorgfältig aus. Zum Abschluss kontrollieren wir Anschlüsse, Wasserführung und Zubehör und geben Hinweise zur Reinigung von Dachfläche und Rinne.
Für die Vorbereitung helfen Fotos der Hausseite, ungefähre Terrassenmaße und eine Beschreibung der gewünschten Nutzung. Damit lässt sich einschätzen, welche Konstruktion für Ihr Terrassendach näher geprüft werden sollte.
Nächster Schritt
Terrassendächer für Ihr Zuhause planen.
Ein Foto, ungefähre Maße und Ihre wichtigste Anforderung reichen für den ersten Austausch.